1. Punktspiel in Senden
Bericht aus Senden:
Ein hart umkämpftes Spiel sahen die knapp 100 Zuschauer am Freitag abend in der Illerau.
Die stark ersatzgeschwächten Crocodiles legten los wie die Feuerwehr, denn bereits nach 50 Sekunden erzielte Fabian Nieder das 1:0. Die Brix-Truppe war das Fehlen von 4 Stammspielern nicht anzumerken. Der EC Senden erarbeitete sich in der Folgezeit mehrere Torchancen, die leider ungenutzt blieben. Als in der 14. Min. Jan Mühlberger Philipp Hasse auf die Reise schickte, schob dieser gekonnt den Puck zur 2:0 Führung ein. 9 Sekunden vor der Drittelpause war es wiederum Fabian Nieder, der zur 3:0 Pausenführung einnetzte.
Das Sendener Publikum war hochbegeistert und freute sich schon auf den 2. Durchgang. Als in der 29. Spielmin. Fabian Germain auf 4:0 erhöhte war für Senden schon fast erledigt, doch die Augsburger gaben nicht auf. Sie erkämpften sich immer Spielanteile, und nutzten diese in der 34. Min. zum 4:1 Anschlußtreffer aus. 3 Min. später nutzten die Crocodiles ein Überzahlspiel durch Jan Mühlberger eiskalt zum 5:1 aus. Als in der 38. Min. 2 Sendener in der "Kühlbox" saßen, verkürzten die Woodstocker auf 5:2. Dies war auch der Stand nach dem 2. Drittel.
Im Schlußabschnitt fanden die Gäste aus Augsburg bedeutend besser ins Spiel als die Hausherren, denn in der 48. Min. netzte die EGW zum 5:3 ein. Ein Zeigerumdrehung später stellte Markus Schmid in Überzahl mit dem 6:3 den alten Abstand wieder her. Augsburg kämpfte trotzdem weiter und verkürzte abermals nur eine Min. später auf 6:4. In der 50. Min. war es abermals Markus Schmid der seine Truppe mit der 7:4 Führung beglückte. Wer jetzt meinte, das Spiel wäre gelaufen, der sollte 3. Min. später eines Besseren belehrt werden. Denn Augsburg konnte mit einem Doppelschlag zum 7:6 aufschließen. Von nun an war Kampf pur angesagt, die Gäste drängten aufs Gehäuse von Alex Stöhr, der mit glänzenden Paraden den Ausgleich bis zum Sirenenklang verhindern konnte.
Torfolge:
1:0 Nieder (Germain), 2:0 Hasse (Mühlberger), 3:0 Nieder (Mühlberger, Kirchhoff), 4:0 Germain, 4:1 Berger (Schäfer), 5:1 Mühlberger (Nieder), 5:2 Büchler (Peter), 6:2 Schmid (Nieder, Brix), 6:3 Büchler, 6:4 Fischer (Mengele, Kammler), 7:4 Schmid (Kirchhoff), 7:5 Berger (Fischer, Mengele), 7:6 Fischer (Kammler, Berger)
Ein hart umkämpftes Spiel sahen die knapp 100 Zuschauer am Freitag abend in der Illerau.
Die stark ersatzgeschwächten Crocodiles legten los wie die Feuerwehr, denn bereits nach 50 Sekunden erzielte Fabian Nieder das 1:0. Die Brix-Truppe war das Fehlen von 4 Stammspielern nicht anzumerken. Der EC Senden erarbeitete sich in der Folgezeit mehrere Torchancen, die leider ungenutzt blieben. Als in der 14. Min. Jan Mühlberger Philipp Hasse auf die Reise schickte, schob dieser gekonnt den Puck zur 2:0 Führung ein. 9 Sekunden vor der Drittelpause war es wiederum Fabian Nieder, der zur 3:0 Pausenführung einnetzte.
Das Sendener Publikum war hochbegeistert und freute sich schon auf den 2. Durchgang. Als in der 29. Spielmin. Fabian Germain auf 4:0 erhöhte war für Senden schon fast erledigt, doch die Augsburger gaben nicht auf. Sie erkämpften sich immer Spielanteile, und nutzten diese in der 34. Min. zum 4:1 Anschlußtreffer aus. 3 Min. später nutzten die Crocodiles ein Überzahlspiel durch Jan Mühlberger eiskalt zum 5:1 aus. Als in der 38. Min. 2 Sendener in der "Kühlbox" saßen, verkürzten die Woodstocker auf 5:2. Dies war auch der Stand nach dem 2. Drittel.
Im Schlußabschnitt fanden die Gäste aus Augsburg bedeutend besser ins Spiel als die Hausherren, denn in der 48. Min. netzte die EGW zum 5:3 ein. Ein Zeigerumdrehung später stellte Markus Schmid in Überzahl mit dem 6:3 den alten Abstand wieder her. Augsburg kämpfte trotzdem weiter und verkürzte abermals nur eine Min. später auf 6:4. In der 50. Min. war es abermals Markus Schmid der seine Truppe mit der 7:4 Führung beglückte. Wer jetzt meinte, das Spiel wäre gelaufen, der sollte 3. Min. später eines Besseren belehrt werden. Denn Augsburg konnte mit einem Doppelschlag zum 7:6 aufschließen. Von nun an war Kampf pur angesagt, die Gäste drängten aufs Gehäuse von Alex Stöhr, der mit glänzenden Paraden den Ausgleich bis zum Sirenenklang verhindern konnte.
Torfolge:
1:0 Nieder (Germain), 2:0 Hasse (Mühlberger), 3:0 Nieder (Mühlberger, Kirchhoff), 4:0 Germain, 4:1 Berger (Schäfer), 5:1 Mühlberger (Nieder), 5:2 Büchler (Peter), 6:2 Schmid (Nieder, Brix), 6:3 Büchler, 6:4 Fischer (Mengele, Kammler), 7:4 Schmid (Kirchhoff), 7:5 Berger (Fischer, Mengele), 7:6 Fischer (Kammler, Berger)